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Unsere Kandidaten sagen "Vielen Dank"


Danke

Ideenkarten sind ein voller Erfolg!


Ideenkarte A21Sichten, sortieren und gleich diskutieren hieß es für unsere CDU - Kandidatinnen und Kandidaten für den Ortschaftsrat Langnau bei der Auswertung ihrer Postkartenaktion. Auf der „Ideenkarte“ konnten die Bürger ihre Wünsche eintragen und dem CDU-Verband mitteilen, „wo sie der Schuh drückt“. Unser Laimnauer Kandidat Dietmar Mischkowski meinte: „Über die zahlreichen konstruktiven Rückmeldungen bin ich total überrascht. Es zeigt, dass in der Ortschaft viele offene Baustellen sind“. Schwerpunktmäßig beanstandeten die Rückmelder fehlende Bauplätze für junge Familien und ein Flächennutzungskonzept oder auch die „weißen Flecken“ bei der Digitalisierung. Der Weiler „Wiesach“ wünscht sich eine Asphaltierung und Bürger aus Apflau eine Geschwindigkeitsreduzierung oder Ortsumfahrung. Mehrfach genannt wurden auch die fehlenden Rad- und Fußwege. „Mir ist es ebenso eine Herzensangelegenheit, dass das Thema Radwege sofort konzeptionell angegangen wird“ meinte hierzu Kandidatin Claudia Merath. Bauleiter Torsten Mauch sah die schnelle Fortschreibung des Flächennutzungsplanes als oberste Priorität: „Es muss doch möglich sein, dass expandierende Firmen und bauwillige Familien in unserer Ortschaft ansässig bleiben können“. Insgesamt kamen rund 30 brauchbare Ideen zusammen, die von der CDU systematisch abgearbeitet und angegangen werden sollen. Die Ideengeber werden ständig über den aktuellen Stand der Dinge informiert.

Volles Haus mit "Bodaseeschwob" Frieder Hahn


Finissage3Mit deftig schwäbischem Humor und einem absoluten Besucherrekord ist die Ausstellung „Handwerk trifft Kunst“ zu Ende gegangen. Bei der „Finissage“ waren die Stühle bei Argentalelektrik Winfried Ruetz rasant schnell belegt und obwohl noch zusätzliche Bierbänke organisiert wurden, mussten viele Besucher mit einem Stehplatz Vorlieb nehmen. Dies tat allerdings der guten Stimmung keinen Abbruch, denn Frieder Hahn sorgte mit seinen humorigen und launigen Sprüchen und Liedern für beste Hochstimmung. Der Tettnanger „Bodaseeschwob“ verstand es wieder einmal mehr, mit Wortwitz und schwäbisch getexteten Gassenhauern die Kunstfreunde zu begeistern. Hahn sang ganz spontan: „Dr Langnauer CDU-Verband lädt zu Kaffee und Kuacha ei und Firma Ruetz serviert ganz fix - und s´Beste isch, es kostet nix“ In seiner Einführung bezeichnete Manfred Ehrle die Ausstellung als „einmaliges Gemeinschaftsprojekt“ zwischen dem Handwerksbetrieb Ruetz, den Künstlern und dem CDU-Ortsverband Langnau/ Laimnau. „Dieses Konzept geht auf und ist heute eine viel beachtete Größe in der regionalen Kunst- und Kulturszene“. Gleichzeitig versprach er, dass es 2020 wieder „Handwerk trifft Kunst“ gebe und dass man schon in Vorgesprächen sei. Zunächst konnten die Besucher aber mit den Kunstschaffenden der diesjährigen Ausstellung in den Dialog treten und sogar das eine oder andere Werk käuflich erwerben.

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann eröffnet die Ausstellung "Handwerk trifft Kunst 2019"


AusstellungEis(Zeitungsbericht von Siegfried Großkopf | Schwäbische Zeitung) Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann (CDU) hat bei der Vernissage zu „Handwerk und Kunst“ am Mittwochabend bei der Firma Argenelektrik Winfried Ruetz in Oberlangnau davor gewarnt, die Themen Digitalisierung und bildende Kunst gegeneinander auszuspielen. Digitalisierung sollte nicht zum Mantra werden, betonte sie und erinnerte an den Schweizer Reformer und Sozialpädagogen Pestalozzi, für den Bildung aus Kopf, Herz und Hand bestand. Von einem vollen Haus träumen viele Ausstellungsveranstalter. Bei der vom CDU-Ortsverband Langnau/Laimnau organisierten Vernissage im Hause Ruetz mit sechs heimischen Künstlern war das mehr als der Fall. Umzufallen war nicht möglich. Mehr als 100 Interessierte drängten sich in den wieder einmal zur Kulturstätte umgestalteten Firmenräumlichkeiten, um sich über das Schaffen von Gisela Bachhofer, Detlef Fellrath, Lydia Günthör, Herbert John, Kathi Spang und Britta Nickel zu begeistern und die Ministerin wie ein exzellentes Saxofon-Quartett zu hören. Susanne Eisenmann zeigte sich von der Begegnung und dem Miteinander vor Ort angetan und betonte die Bedeutung von Gemeinschaft in der ein „stückweit instabiler gewordenen Welt“, in Zuschauerder viele das Gefühl hätten, dass die Probleme näher rückten und man sich nach einem Zuhause sehne, in dem Nächstenliebe und gegenseitiger Respekt vorhanden sei. Der Begriff „Heimat“ sei weder altbacken noch überholt, sondern vielmehr notwendiger denn je. „Sie schaffen das hier“, lobte die Ministerin, sich bei schönen Themen wie Kunst und Kultur zu treffen. Themen, die zusammen führten und es möglich machten, miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Kultusministerin fragte nach den Perspektiven, die heute Kindern und Jugendlichen von den Erwachsenen aufgezeigt werden und bemerkte unter Beifall, der Laptop ersetze kein Buch. Die Definition Bildung habe Pestalozzi in drei Teile (Kopf, Herz, Hand) gegliedert und sei damit heute noch modern. Keine Frage sei, den jungen Menschen neue Medien wie Digitalisierung zu vermitteln, allerdings dürften die sozialen Herausforderungen als Grundkompetenz nicht vergessen werden, die wichtig für ihre Entwicklung seien. „Lassen Sie sich die Gemeinschaft und das Miteinander nicht nehmen und geben Sie ihren Kindern Vielfalt mit“, gratulierte sie zu dieser „tollen Ausstellung“.

 

Starke Reden beim Politischen Aschermittwoch 2019


Presse AschermittwochBereits zum zehnten Mal haben die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Langnau/Laimnau am „größten politischen Stammtisch“ des Landes in der „Alten Kelter“ Fellbach teilgenommen. Der Politische Aschermittwoch der Christdemokraten stand ganz im Zeichen der bevorstehenden Europa- und Kommunalwahlen. „Mit unseren 6500 kommunalen Mandatsträgern ist die CDU in Baden-Württemberg so verwurzelt im Land wie keine andere Partei“, rief Landesvorsitzender Thomas Strobl in seinen Eröffnungsworten den 1500 Besuchern in der proppenvollen Halle zu. Es gehöre zum Selbstverständnis der CDU, dass Städte und Gemeinden Orte sein sollen, an denen Heimat entsteht. Dazu gehöre Raum für Familien, Platz zum Arbeiten und Zeit für das Miteinander. „Wir stehen für einen starken ländlichen Raum und sind daher die Kommunalpartei 2019“, hob der stellvertretende Ministerpräsident hervor. Hauptredner war aber EU-Kommissar Günther Oettinger, der mit launigen und markigen Sprüchen in Richtung der anderen Parteien austeilte. Eher nachdenklich wurde der Kommissar als es um das Thema Europa ging. „Wir Baden-Württemberger haben unser Glück gefunden durch ein Europa, das keine Grenzen mehr kennt“, konstatierte er die Bedeutung Europas für die Wirtschaft und den Binnenmarkt. Mit Blick auf die Landtagswahlen 2021 und den grünen Ministerpräsidenten Kretschmann sagte Oettinger frech: „Er ist mein Freund. Er schwebt über allem. Macht wenig und deswegen wenig falsch. Ich mag ihn.“ Nach der nächsten Landtagswahl werde die CDU ihm hoffentlich hinterdreinrufen dürfen: „Vielen Dank, Winfried, und tschüss!“ Im Nachgang der Reden hatten die Langnauer CDUler noch die Möglichkeit mit den Politikern ausgiebig zu sprechen und man war sich auf der Heimfahrt unisono einig: „Diese Politikveranstaltung ist immer ein Erlebnis und daher sind wir 2020 wieder mit dabei!“

© CDU Ortsverband Langnau/Laimnau 2019